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NOTRUF Stromversorgung: 07623/92-1890


Zugang zu den Energieversorgungsnetzen

Zugang zum deutschen Stromnetz

Die geographische Lage der Gemeinden Hohentengen, Klettgau, Jestetten und Lottstetten führte Anfang des letzten Jahrhunderts dazu, dass die Stromversorgung mit Abschluss eines Staatsvertrages über die Schweiz sichergestellt wurde.

Die Energieversorgung Klettgau-Rheintal GmbH & Co.KG (kurz EVKR) hat deshalb keine direkte oder indirekte physikalische Anbindung an das deutsche Stromnetz:

 

Seit dem 01.04.2019 ist es Kunden im Netzgebiet der EVKR möglich ihren Stromversorger zu wechseln.

Dies erfolgt rein virtuell, ähnlich wie beim Online-Banking und setzt keinen physikalischen Anschluss an das deutsche Stromnetz voraus. Aufgrund der Umsetzung dieses virtuellen Modells ist es dann möglich einen Lieferantenwechsel nach GPKE (Geschäftsprozesse zur Kundenbelieferung mit Elektrizität) durchzuführen.

 

Dieses Modell wurde in enger Zusammenarbeit mit der Landesregulierungsbehörde in Stuttgart und der Bundesnetzagentur entwickelt.

 

Für Rückfragen zum Lieferantenwechsel stehen Ihnen unsere Mitarbeiter aus dem Shared Service zur Verfügung.

 

Die Energieversorgung Klettgau-Rheintal GmbH & Co.KG ist Wiederverkäufer von Elektrizität im Sinne von § 3g Abs. 1 UStG. Hier erhalten Sie den Nachweis der Wiederverkäufereigenschaft durch das zuständige Finanzamt zur weiteren Verwendung: 

 

Nachweis Wiederverkäufer bis 2019

 

Nachweis Wiederverkäufer bis 2022

 

Entsprechend dem Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) § 20 (1) finden Sie in den folgenden Musterverträgen den Zugang zu den Energieversorgungsnetzen. Die Musterverträge mit Anlagen können Sie in elektronischer Form herunterladen.

Wir bitten Sie, ein vollständiges, verbindliches und individuelles Vertragsangebot bei uns schriftlich anzufordern. Bitte machen Sie dabei alle Angaben, die zum Abschluss des Vertrages erforderlich sind.

Hinweis auf Verweigerung Netzzugang nach § 20 Abs. 2 EnWG

Die Gewährung des Zugangs zu dem Stromversorgungsnetz der EVKR kann gemäß § 20 Abs. 2 EnWG von der EVKR verweigert werden. Dabei muss nachgewiesen werden, dass die Gewährung des Netzzugangs aus betriebsbedingten oder sonstigen Gründen nicht zumutbar ist. Die Ablehnung erfolgt in Textform und wird der Regulierungsbehörde unverzüglich mitgeteilt. Die EVKR weist darauf hin, dass für eine geforderte Begründung der Ablehnung im Falle eines Kapazitätsmangels gemäß § 20 Abs. 2 Satz 3 EnWG, dem Beantragenden Kosten entstehen und diese ihm gemäß § 20 Abs. 2 anteilig in Rechnung gestellt werden.


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