Energiewende braucht starke Netze: Warum die Zukunft unserer Region unter unseren Füßen beginnt
Die Energiewende ist eines der wichtigsten Zukunftsprojekte unserer Zeit. Doch ihr Erfolg entscheidet sich nicht nur beim Ausbau von Wind- und Solarenergie – sondern vor allem im Stromnetz.
Darauf weist Thomas Bechtold, Geschäftsführer der EVKR, im Interview mit European Business hin: Nicht fehlender Wille ist das Problem, sondern begrenzte Netzkapazitäten.
Das Netz als Schlüssel zur Energiewende
Mit mehr Photovoltaik, Wärmepumpen und Elektromobilität steigen die Anforderungen an die Netze deutlich. Sie müssen Energie zuverlässig transportieren und gleichzeitig immer mehr dezentrale Einspeisung bewältigen.
Die Energiewende findet daher konkret vor Ort statt – in unseren Leitungen, Umspannwerken und Verteilnetzen.
Besondere Situation im Klettgau
Die EVKR versorgt Kundinnen und Kunden in Deutschland, ist jedoch vollständig an das Schweizer Stromnetz angebunden. Diese besondere Konstellation erfordert regionale Kompetenz und enge Abstimmung – bietet aber auch Stabilität.
Regional denken, gemeinsam handeln
Eine sichere Energieversorgung ist Grundlage für Lebensqualität und wirtschaftliche Entwicklung. Die EVKR steht dabei für „Aus der Region für die Region“ – nah, verlässlich und zukunftsorientiert.
Klar ist: Der Ausbau erneuerbarer Energien allein reicht nicht aus. Ebenso entscheidend ist der Ausbau der Netze.
Die Energiewende wird nicht nur politisch entschieden – sondern hier vor Ort gestaltet.
Das vollständige Interview finden Sie hier:
https://www.european-business.com/en/news/energieversorgung-klettgau-rheintal-gmb-h-and-co-kg/the-energy-transition-is-not-failing-because-of-a-lack-of-will-but-because-of-the-grid